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Gewürze von A bis Z

Eine kleine Prise und doch eine große Wirkung: Gewürze bringen Leben in die Küche. Nicht nur unterstreichen und veredeln sie den Geschmack eines jeden Gerichts, als Heilpflanzen dienen sie auch medizinischen Zwecken. So abwechslungsreich die Auswahl an Gewürzen ist, so vielseitig sind ihre Wirkungen und positiven Eigenschaften. Hier ein kleines „Gewürze ABC“ mit den wichtigsten und spannendsten Würzmitteln.

Anis
Anis zählt zu den sehr alten Gewürz- und Heilpflanzen und stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum und Asien. Gerne wird er in weihnachtlichen Gebäcken, in Teemischungen und Süßwaren verwendet, denn Anis besticht durch sein süßliches bis blumiges Aroma. Anis kann bei Verdauungsbeschwerden sowie bei Husten und Atemwegserkrankungen helfen.
anis

Basilikum
Die Blätter des Basilikumstrauches zählen zu den klassischen und meist verwendeten Gewürzen der mediterranen Küche. Besonders zu Tomaten, als Bestandteil von Pestos oder auf Pizza findet man Basilikum deshalb häufig. Neben dem unvergleichlichen Aroma hat sich Basilikum durch seine positiven Wirkungen auf die Verdauungsorgane oder Migräne bewährt. 
basilikum

Chili
Mit Chilipulver lässt sich jedem Gericht die nötige schärfe verleihen. Neben Küchen wie die chinesische, thailändische oder indische, die für ihre scharfen Kochstile bekannt sind, kommt es auch gerne in der spanischen oder orientalischen Küche zum Einsatz. Durch die schärfegebende Substanz, dem Capsaicin, werden Krankheitserreger abgetötet und die Durchblutung angeregt. Wer es nicht ganz so scharf mag kann auf den etwas milderen Cayennepfeffer oder auf das klassische Paprikapulver ausweichen. 
chili

Ingwer
Der aromatische bis würzige Geschmack von Ingwer wird vorwiegend in der exotischen Küche geschätzt. Die Ingwerwurzel wächst in den Tropen und Subtropen. Aufgrund seiner antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kommt er gerne bei Halsschmerzen, Grippe oder Übelkeit zum Einsatz. Neben der Verwendung in Suppen ist er zu Sushi oder als frischer Ingwertee beliebt. 
ingwer

Knoblauch 
Ob in spanischen oder italienischen Gerichten, in Dips wie Tzaziki oder Aioli oder als Abrundung verschiedenster Fleischgerichte: Der deftige Geschmack des Knoblauch ist in vielen Teilen der Welt gern gesehen. Knoblauch werden positive Einflüsse auf die Durchblutung, die Verdauung und das gesamte Immunsystem nachgesagt; zudem wirkt er antibakteriell. Aus der orientalischen Küche ist Knoblauch nicht wegzudenken: Bekannt durch verschiedene Kebap-Gerichte, Teigtaschen („Mantı“) mit Knoblauch-Joghurt-Soße oder leckeren Lammgerichten, verleiht Knloblauch die extra Würze. Gegen den strengen Geruch nach dem Knoblauchgenuss hilft am besten Milch, Ingwer, getrocknete Nelken oder Chlorophyll in Form von Petersilie. 
koblauch

Kurkuma
Bekannt ist Kurkuma durch seine intensive gelbe orange Farbe, die vielen Gerichten eine ansprechende Färbung verleiht. So ist es wesentlicher Bestandteil des Currypulvers. Das zur Familie der Ingwergewächse gehörende Gewürz wird vornehmlich in asiatischen Gerichten verwendet. Entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen machen Kurkuma zu einem wichtigen Hausmittel gegen gesundheitliche Beschwerden. 
kurkuma

Nelken
Nelken werden in der Küche besonders zum Würzen von Rotkohl, Marinaden, Soßen, Wurst, sowie Fleisch- und Fischgerichten verwendet. Ebenfalls bekannt sind Nelken in Lebkuchen und anderen Weihnachtsgebäcken. Als Hausmittel hat sich aufgrund ihrer intensiven ätherischen Öle das Kauen von Gewürznelken gegen Zahnschmerzen und bei Mundgeruch bewährt. In der orientalischen Küche werden Nelken unter anderem zum Würzen von Tees, beispielsweise Schwarztee oder beispielsweise türkischem Mokka genutzt.
nelken

Oregano
Oregano stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wird entsprechend hauptsächlich in der italienischen, griechischen und spanischen Küche verwendet. Getrockneter Oregano als Gewürz passt zu Omeletts, Tomatengerichten, Aufläufen oder Pizza. In der Heilkunde wird häufig Tee daraus zubereitet und auch äußerlich lässt er sich aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften gegen Wunden einsetzen.
oregano

Rosmarin
Wie Oregano ist Rosmarin in der mediterranen Küche beheimatet. Vor allem zu Fleisch- und Grillgerichten bildet Rosmarin durch seinen herb-bitteren Geschmack die optimale Ergänzung. Neben vielen positiven Eigenschaften als medizinisches Heilkraut wird Rosmarin inzwischen von der Kosmetikindustrie zu Rosmarinöl verarbeitet und dient der Behandlung von Haarausfall.
rosmarin

Zimt
Zimt besteht nicht wie die meisten Gewürze aus getrockneten Blättern oder Blüten, sondern aus der Rinde von Zimtbäumen. Klassischerweise setzt man in Europa Zimt für Süßspeisen oder Gebäck ein. Aber auch für herzhafte Speisen und in Fleischgerichten, etwa in der indischen oder orientalischen Küche, ist Zimt ein schmackhafter Begleiter.
zimt

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